Weihnachtliche Nachfreude
Im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ fragt der Trierer Weihbischof Jörg Peters: Gibt es Nachfreude nach Weihnachten? Er spricht über stille Momente, Hoffnung und wie die Botschaft des Festes in den Alltag hineinwirkt.
Im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ fragt der Trierer Weihbischof Jörg Peters: Gibt es Nachfreude nach Weihnachten? Er spricht über stille Momente, Hoffnung und wie die Botschaft des Festes in den Alltag hineinwirkt.
In der aktuellen Podcast-Folge „himmelwärts und erdverbunden“ von Altfried Rempe wird viel gewartet: 13 Jahre auf zwei neue U-Bahn-Stationen in Rom. Schon über 2.000 Jahre auf das Reich Gottes. Aber – Däumchen drehen ist nicht!
Was macht Klosterleben heute aus? In dieser Folge erzählt Schwester Hildegard im Gespräch mit Luisa Maurer von ihrer Berufung, vom Kloster Spabrücken als geistlichem Zentrum und von ihren Wünschen für die Zukunft.
In dieser Folge erzählt David Morgenstern aus Mayen in der Eifel, wie seine Familie seit Jahren Freiwillige aus aller Welt aufnimmt – aktuell eine junge Frau aus Ruanda: Warum sie das tun, wie das Zusammenleben funktioniert und was alle davon haben.
Im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ erzählt Altfried Rempe, wie Martins geteiltes Mantelstück und andere menschlich-weltliche, auf den ersten Blick wenig fromme Taten schon Gottes Reich sichtbar machen.
In dieser Folge erzählt Lokalhistoriker Walter Karbach vom Schicksal jüdischer Familien in Oberwesel am Rhein in der NS-Zeit – von der Gewalt der Reichspogromnacht bis zur Deportation und Ermordung in Konzentrationslagern.
In dieser Folge von „himmelwärts und erdverbunden“ besuchen wir Katholische Öffentliche Büchereien: moderne Medien, persönliche Beratung, digitale Services; und sie sind Orte von Kirche, erzählen zwei Menschen, die sich leidenschaftlich dafür engagieren.
Im Podcast „himmelwärts und erdverbunden“ erzählt Swiss-Air-Pilot Pascal Stadelmann, warum er in seiner Freizeit mit einer Propellermaschine nach Flüchtlingsbooten im Mittelmeer sucht – und dafür sogar seine Stelle reduziert hat.
In Rheinland-Pfalz sind neue Bestattungsformen zugelassen worden; zum Beispiel kann die Asche Verstorbener jetzt auch anonym verstreut werden, oder Angehörige dürfen sie zu Hause aufbewahren. Was verändert sich dadurch für Angehörige, Bestatter und die kirchliche Trauerbegleitung?
In dieser Folge warnt Prof. Wolfgang Merkel vor gesellschaftlicher Spaltung. Das Bistum Trier und der Caritasverband für die Diözese Trier setzen mit dem Programm „Lebenswirklichkeiten“ ein Zeichen für mehr Verständnis und demokratischen Zusammenhalt.
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