Orientierung suchen und finden im Felixianum in Trier
Was tun zwischen Schule und Ausbildung? Wenn vielleicht noch nicht klar ist, wo's hingehen soll? Eine Möglichkeit: das Orientierungsjahr "Felixianum" in Trier.
Was tun zwischen Schule und Ausbildung? Wenn vielleicht noch nicht klar ist, wo's hingehen soll? Eine Möglichkeit: das Orientierungsjahr "Felixianum" in Trier.
Für viele Betroffene der Flutkatastrophe im Sommer 2021 werde ihre tiefe seelische Erschütterung erst jetzt richtig spürbar, erzählt Christof Ewertz von der Lebensberatung Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Was ist das für ein Gott, der Kinder verhungern lässt und Putin nicht stoppt? Wolfgang Drießen erzählt, warum er von diesem Gott nicht lassen kann. Und welche Rolle dabei die biblische Erzählung von Abraham spielt, den Gott auffordert, seinen Sohn Isaak zu opfern. Und dann kommt noch ein pinkelndes Engelchen ins Spiel ...
Was ist uns heilig? Das Leben? Unsere Familie? Menschen, die uns unterstützen? Die Frage stellt in diesem Jahr auch das Hungertuch von Misereor. Die Collage aus Zeitungsschnipseln zeigt eine Erdkugel, die zerrissen und mitgenommen wirkt.
Vom 17. bis zum 20. Februar war der Trierer Bischof Stephan Ackermann zu einem Solidaritätsbesuch in Ivano-Frankivsk im Westen der Ukraine. Vor Ort hat er mit Geflüchteten und Helfer*innen gesprochen. Seine Erfahrungen schildert er in dieser Podcast-Folge.
Wenn et Trömmelche jeht … dann freut sich Inge Hülpes. Weil Karneval nach alter Tradition Machtverhältnisse umkehrt, Standesgrenzen überwindet und alle gleich macht. Na ja, klappt halt nicht immer, aber … jedenfalls erzählt sie davon in der aktuellen Folge von “himmelwärts und erdverbunden - der Podcast aus dem Bistum Trier”.
Der Podcast aus dem Bistum Trier: Stimmen aus dem Bistum Trier und von Partnern. Mal mehr politisch, mal mehr fromm. Mal mehr erzählend, mal mehr kommentierend. Mal solo, mal im Dialog. Immer wöchentlich.
Nadine Kreuser ist 27 Jahre alt. Seitdem sie 21 ist, ist sie ehrenamtliche Hospizbegleiterin.
Wenn Karin Hörter-Schmidt von ihrem ehrenamtlichen Dienst in ihrer Gemeinde erzählt, erntet sie manchmal ungläubiges Kopfschütteln: “Wie bekloppt muss man sein?” Sie gehört zu den Ehrenamtlichen, die vom Trierer Bischof mit der Leitung von Begräbnissen beauftragt wurden.
Als Gefängnisseelsorger ist Diakon Thomas Reichert eine Vertrauensperson für die Gefangenen in der Justizvollzugsanstalt Wittlich. Er möchte die Botschaft weitergeben, dass jeder umkehren und neu anfangen kann.