Franz von Assisi: Schöpfung – Armut – und was noch?

Shownotes

Er ist definitiv einer der prominentesten Heiligen: Franz von Assisi, der heilige Franziskus. Vor 800 Jahren ist er gestorben, deshalb wird dieses Jahr als Franziskus-Jahr begangen. Aber – warum ist er eigentlich noch so bekannt? Klar, er gilt als Freund der Tiere und sozusagen als Schutzpatron der Schöpfung, der Umwelt; und seine bewusste Entscheidung für die Armut beeindruckt viele. Und was noch? Darüber spricht Julia Fröder mit einer Frau, die der heilige Franziskus noch stärker beeindruckt hat als viele andere – mit Schwester Evamaria Durchholz von den Waldbreitbacher Franziskanerinnen; und die schildert, warum der heilige Franziskus gut gealtert ist, oder besser gesagt: In mancher Hinsicht noch richtig aktuell ist.


Links zur Folge:

Artikel über den heiligen Franziskus im Ökumenischen Heiligenlexikon und auf Wikipedia.

Die Waldbreitbacher Franziskanerinnen, der Orden unserer Gesprächspartnerin Schw. Evamaria Durchholz - und die Gedanken der Schwestern zur franziskanischen Spiritualität.


Das Archiv mit allen Folgen von "himmelwärts und erdverbunden" gibt's hier.


Feedback gerne auch unter podcast@bistum-trier.de.

Transkript anzeigen

00:00:04: Himmelwärts und Erd verwunden.

00:00:06: Der Podcast aus dem Bistum Trier

00:00:33: Das Original ist von nineteenhundertvierundsiebzig und ausgepasst noch eine Zahl, und diese ist für den Podcast jetzt am wichtigsten.

00:00:43: Der Text bezieht sich auf den Sonnengesang des heiligen Franz von Assisi – unter Heilige Franziskus feiert in diesem Jahr sein achthundertsten Geburtstag!

00:00:52: Eine echte Expertin was den Heiligen Franziskuss angeht immerhin ist dieser dreißig jahren Teil des Ordens der franziskanerinnen ist Schwester Eva Maria Docholz.

00:01:02: Sie ist mit forty- acht Jahren in den Orden eingetreten, der sich schon nach Brasilien in die USA und in die Niederlande führte.

00:01:09: Heute treffe ich die Würzburgerin allerdings im Mutterhaus der Waldpreutbacher Franziskana Rinnen.

00:01:15: Vor dreißig Jahren haben sie sich für die Franziskanaren entschieden.

00:01:19: Es gibt ja mehrere Orden.

00:01:21: Sag mal, die Angebotspalette ist groß!

00:01:24: Warum haben Sie sich wie die Franziskarnarine entschieden?

00:01:26: Ja das hatte eine längere Geschichte.

00:01:29: ich war vorher schon in einer franziskanischen Leihengemenschaft.

00:01:33: Franziskus hat mich insofern besonders berührt und begeistert und das tut er bis heute weil er für mich ein Mann ist der aus der Liebe Gottes gelebt hat.

00:01:45: Er hat sich von Gottes Liebe berühren lassen und hat aus dieser Liebe heraus gehandelt, sein Leben gesucht.

00:01:52: Es war ja ein langer Suchprozess auch bei ihm – und er hat aus seiner Liebe heraus seine Begegnungen gestaltet und ist eigentlich mehr und mehr ein Mensch geworden ich würde sagen der versucht hat mit den liebenden Augen Gottes auf die Menschen an die Schöpfung zu schauen Und das ist etwas das möchte ich auch gerne.

00:02:11: da möchte ich mir und mehr hineinwachsen und ich werde es nie erreichen.

00:02:15: aber Ich möchte da auf dem Weg sein, und dahingehend hat er mich angesprochen.

00:02:20: Wie begegnen Sie denn Franziskus?

00:02:22: Hier?

00:02:23: sind sie viel über ihn oder sind die im Austausch im Gebet?

00:02:26: Sind das Bilder, die Sie sich anschauen?

00:02:29: Es gab Zeiten, wo ich viel gelesen habe.

00:02:31: Es gab Zeit, in denen ich auch viel Kurses selber entwickelt und gehalten habe und mit den Schwestern gearbeitet.

00:02:37: Wir haben so einen franziskanischen Spirtualitätsweg entwickelt Über unsere Gemeinschaft hinaus mit anderen zusammen, den können sie im Internet abrufen.

00:02:46: All das war lange Zeit für mich ganz wichtig ist heute nicht mehr so wichtig.

00:02:51: irgendwo ist er da präsent neben mir und ich sag dann manchmal sowieso ein Bruder der da ist sagt man wie würdest denn du jetzt damit umgehen?

00:03:00: Und was würdest du jetzt machen?

00:03:02: Dann gibt es Aussagen von ihm wo ich höre wenn ich mich ärgere und schimpfe möchte dass er es ja nicht schimpfend segnen

00:03:11: Das ist, also es hätte man immer einen Bekleidscher.

00:03:15: Der aber auch schon mal sagt ein Räti unbequem sind und Es geht an mir oft so dass man denkt das ist der leichte Weg Aber eigentlich jetzt ist nicht der richtige Weg Und dass man dann sich jemanden mahnen Dann hat er sagt Geh den schwereren Weg!

00:03:30: Das ist der richtige weg.

00:03:31: Wobei er macht das ja nicht so mit roten Zeigenfinger Sondern so ganz sanft, ne?

00:03:36: Nicht schimpfen, selten.

00:03:41: Wo ist denn Franziskus in ihrem Ordensalltag?

00:03:43: Ich denke, ein wesentlicher Aspekt des franziskanischen Lebens ist einfach auch das Engagement.

00:03:49: Dass den Menschen am Rande, den Armen und den Obnachlosen gilt die unsere Hilfe am meisten brauchen weil sie sich nicht selber helfen können.

00:03:59: Wesentlich für Franziskus war ja die Würde des Menschen bis zuletzt und in jeder Situation, egal in welcher Situation der Mensch steht.

00:04:07: Und auch bis zum Lebensende, also man daher aber auch Palliativarbeit ein wissenschaftlicher Gesichtspunkt hat.

00:04:13: Ich habe auch den ganzen Zeit lang auch in dem Rahmen gearbeitet.

00:04:17: Das sind auch wesentliche Punkte des franziskanischen Lesen.

00:04:20: Und gerade in der heutigen Zeit mit der Politik wo doch sehr an den sozialen Maßnahmen gespart wird.

00:04:27: Es ist wahrscheinlich umso wichtiger, dass es Kruppen gibt, Initiativen, Ordensgemeinschaft und kirchstische Verbände die zeigen hier das geht so nicht.

00:04:35: Hier muss geholfen werden!

00:04:37: Ja

00:04:37: ja, das ist sicher ganz wesentlich.

00:04:39: also gerade jetzt auch wieder wo so die Überlegung ist mit den Sparmaßnahmen.

00:04:44: Sicher es müssen Sparma-Massnahmen sein aber die Frage ist was ist sinnvoll?

00:04:47: Und was ist so?

00:04:48: Dass es nicht gerade die ärmste Armen weder am meisten trifft Denn oft ist es ja so, dass es die am meisten trifft.

00:04:55: Wie gehen Sie denn damit um?

00:04:56: mit den Nachrichten, die wir alle hier heutzutage immer wieder erleben?

00:05:00: Wie kann man da die Hoffnung behalten?

00:05:03: Gute Frage!

00:05:04: Also manchmal sitze ich da und denke wirklich oh Gott wo bist du?

00:05:08: Wie können wir damit umgehen?

00:05:10: was können wir machen?

00:05:11: aber gerade da ist Franziskus für mich einer der nie aufgegeben hat der einfach Trotz allem wird einer gewissen Heiterkeit, heiterkeit nämlich jetzt in Anführungsstriche erkannte auch sehr depressive Zeiten.

00:05:23: Aber trotz allen mit dieser, ich sage jetzt Vertrauen auf Gott weiter ging und weiterhin gesagt hat gelobt sei es zu meiner auch damit auch mit allen Menschen auch mit diesen gibt keinen Menschen durch den du nicht zu loben bist.

00:05:38: das ist Franziskus herausfordernd.

00:05:41: Schwierig, wenn ich mir die Politik anschaue und den Nachrichten anschae.

00:05:45: Und die Kriegesähe und Trumpf und Putteln und wen auch immer.

00:05:49: Achthundert Jahre – das ist ja eine ewig lange Zeit!

00:05:53: Ich kann mal sein dass ein Mensch von damals uns heute in der aktuellen Welt noch so viel Wichtiges sagen kann und dass es doch auch Parallelen gibt.

00:06:02: Er hat es einfach aus einer tiefen Verbundenheit mit Gott herausgemacht, von dem her Gott der Vater aller Menschen egal bin.

00:06:10: Und als Vater aller Menschen heißt das, jeder Mensch hat die gleiche Würde.

00:06:15: Die ist zu achten und zu respektieren – und das bestimmt das Leben!

00:06:19: Das soll auch unser Miteinander im Orden bestimmen, also diese Geschwisterlichkeit.

00:06:24: Keiner ist höher als der andere, wenn er gerade Oberer ist und darum wechseln bei uns ja auch die Leitungsämter.

00:06:30: Also keiner bleibt auf Dauerobacher sondern es soll auch wieder normale Mitschwester werden um nicht aus den Augen zu verlieren.

00:06:39: Respekt den jeder verdient, diese Würde die jeder hat.

00:06:43: Die eigentlich das tiefere Dach drin ist und ich denke dass es nicht zeitgebunden.

00:06:49: Das war vor achthundert Jahren wichtig und das ist heute wichtig.

00:06:52: Und ich glaube auch nochmal auch heute ist es wichtiger denn je.

00:06:55: in vielen habe ich das Gefühl es scheint viel nicht mehr wichtig zu sein.

00:06:59: Es scheint vielen aus den Augen zu willieren, dass jeder Menschen Würde hat.

00:07:04: Für Franziskus hatte ja nicht nur jeder Menschenwürdes und auch jedes Geschöpf weil es geschöpftes Vaters im Himmel war das Schöpfer ist von daher ward er so.

00:07:13: es darf nicht auf einen reinen Gebrauchswert reduziert werden sondern gut.

00:07:18: natürlich brauche ich Dinge aber dabei ist zu achten auch für jedes geschöpf.

00:07:23: Achtung eher Furcht Respekt.

00:07:25: Das machte seine Haltung aus.

00:07:27: Ich meine wir haben da manchmal so eine romantische Natur sich daraus gemacht.

00:07:31: Das war es gar nicht.

00:07:32: Franziskus kannte die Natur auch ihre schwierigen Seiten sehr gut.

00:07:37: Was können wir denn tun, dass sie diese Haltung mehr leben?

00:07:41: Ja das eine ist es Leben wie Sie sagen.

00:07:45: und ja ich denke wir müssen's halt auch drüber reden und Publik machen also in welcher Weise auch immer Es geht ja nicht darum das jemanden aufzuzwingen.

00:07:54: das würde ja wieder die Würde verletzen.

00:07:56: man kann es nur anbieten.

00:07:58: War denn Franziskus vor achthundert Jahren gut als er geworden wurde?

00:08:02: Aber war ja da blöd?

00:08:03: oder war das eher so, ach was will der denn jetzt hier mit seinen Ideen und seinen komischen Ansicht.

00:08:11: Auch das hat in der Geschichte also am Anfang waren verachtet, verlacht, verspottet.

00:08:17: Das war der Beginn und er hat einfach konsequent sein Stil gesucht und gelebt.

00:08:24: Das war so überzeugend, dass es mehr und mehr damals erst mal noch junge Männer gaben die sich im Angeschlossen haben.

00:08:31: Allmählich langsam ein Prozess über einige Jahre hinweg.

00:08:37: Irgendwann hat er viel zu Lauf gekriegt als schon der Orten gegründet war.

00:08:41: Er war nie nur der Beliebte.

00:08:43: dadurch das er ja so herausfordernd gelebt hat zur Konsequenz auch immer in Frage gestellt Bis zuletzt, er ist ja dann als Generaloberer zurückgetreten oder den Orten in andere Hände gelegt.

00:08:57: Also einfach weil er auch stark angefeindet war.

00:09:01: Sein Lebensweg begann ja ganz anders!

00:09:05: Er war der so ein reicher Eltern und er war bisschen der Liebling also hat ja noch einen Bruder.

00:09:09: aber von dem hört man kaum was.

00:09:12: er hat schöne Dinge gelebt.

00:09:14: das hatte eigentlich bis zuletzt.

00:09:16: Er war reich, er war verschwenderisch.

00:09:18: Er hat auch bis zuletzt konnte er verschwanderisch sein mit dem, was er hatte oder was auch immer es war und er hätte sich ein schönes Leben machen können.

00:09:26: Und

00:09:26: warum hattest du das nicht gemacht?

00:09:27: Er hätte doch einen Sausenbremd leben können!

00:09:30: Das waren längere Prozessen, längerer Wege, ein jahrelanger Weg.

00:09:33: Der erste Bruch war als er in Gefangenschaft geraten ist im Krieg mit Perutscher.

00:09:39: Das war so ein Punkt der ihn sicherlich... zum Nachdenken gebracht hat, klar zu gebracht hat.

00:09:45: Innen zu halten, er war dann noch erst mal krank und hat angefangen nach dem Sinn seines Lebens zu suchen.

00:09:50: Ist zwar erstmal zurück so zu der Schade jungen Männern als Anführer, der er war aber er hat mehr und mehr angefangen zu suchen.

00:09:59: Und dann gab es einfach verschiedene Begegnungen mit dem Aussetzigen, Begegnerinnen mit Bettler-Begegnungen die ihn vor Augen geführt haben.

00:10:09: das bisherige Leben ist es nicht Gott finde ich woanders.

00:10:13: Er hat auch so dieses, wem will ich eigentlich dienen?

00:10:16: für wen will ich auf der Welt sein?

00:10:18: Da ist ihm mehr und mehr Gott

00:10:21: begegnet.".

00:10:22: Ich drück's mal so aus!

00:10:23: Und auf dieser Gottsuche dahin ist er zu seinem Weg gekommen zu sagen ja, ich muss für mich Konsequenzen ziehen.

00:10:32: Und da hat angefangen sich abzusondern seinen eigenen Weg zu gehen.

00:10:36: Der hat gesehen die Köppeln im Tal, die verfallen hat angefangen.

00:10:41: Die mit eigenen Händen aufzubauen, hat sich von Nahrung an der ihr erbettelt hatte ist dabei sehr verlacht worden und auch beschimpft wurden.

00:10:50: so du hast doch nicht nütig zu betteln.

00:10:52: und was soll das?

00:10:53: Ja gab dann auch ein Buch eine Auseinandersetzung mit seinem Vater dem das gar nicht gefallen hat der Weg und der ihn dann auch eigentlich angezeigt hat, weil er sagt.

00:11:02: Der hat mein Geld veruntruhlt.

00:11:04: Das kam zum Prozess vor dem Bischof und Franziskus hat alle Kleider abgelegt.

00:11:09: Er hat zu Füßen gelegt und gesagt, nun gibt es für mich nur noch einen Vater, den ich mir

00:11:14: will.".

00:11:15: Mit seinem Vater hat's leider nie eine Auslöhnung gegeben.

00:11:18: Warum wissen wir heute so viel über Franziskos?

00:11:21: Es

00:11:21: gab einige Biografen die also schon zu Lebzeiten ... viel aufgeschrieben haben.

00:11:28: Es gibt viele Legenden, Sammlungen die damals schon entstanden sind und die gut erhalten sind.

00:11:34: von daher weiß man einiges ja.

00:11:37: Manches muss man halt schauen.

00:11:38: was ist Legende?

00:11:39: Was ist Geschichte?

00:11:40: Ich

00:11:40: mir überlege dass das der Sohn ist von so einem reichen und mächtigen Mann.

00:11:45: Wahrscheinlich hat es deshalb auch nicht zur Versöhnung geführt weil diesen Spiegel auszuhalten ist natürlich nicht leicht.

00:11:52: Das ist ein spannender Stoff muss man sagen.

00:11:55: Eine Haltung von Franziskus, die wäre auch heute sehr wichtig.

00:11:59: nochmal.

00:12:00: Die Bereitschaft des Franziskos gerade aus einer Haltung der Erfurcht gegenüber anderen eher von allem zu lernen.

00:12:09: also ich denke da jetzt an die Begegnung des Franzisks mit dem Sultan in Ägypten.

00:12:15: er war ja im Rahmen der Kreuzzüge mit nach Ägyptem kommen Aber nicht als Kreuzzübler, sondern hatte eigentlich Absicht so in Richtung Friedenstiftungen oder Begegnungssuchen.

00:12:29: Und er hat es irgendwie geschafft zu dem Sultan vorzudringen ohne Schaden zu nehmen an Leib und Leben und ist mit dem Sultan jetzt Gespräch gekommen.

00:12:38: Und die haben drei Tage miteinander gesprochen und der konnte dann auch wieder im Frieden ziehen.

00:12:43: aber Franziskus hat aus diesen Gesprächen von der Religion des Islam gelernt.

00:12:49: Also er war beeindruckt von der Ehrfurcht, die da vor dem Gott dem Allmächtigen ist.

00:12:55: Das hat er so mitgenommen in einige Gebete hinein.

00:12:59: Er war beeindruckt so von diesem... Mulzinruf, also unser Angelus Leuten heute ist darauf zurückzuführen.

00:13:06: Seit Franziskus auf dem Hintergrund dessen was er da erfahren hat eingeführt.

00:13:11: Er war jemand der wirklich sich hat inspirieren lassen von dem was er anderen Orts und anderen Religionen gefunden hat und gesehen hat das es gut.

00:13:20: Also nicht so dieses Abschotten was wir ja heute oft haben oder diese Feindseligkeit sondern diese Offenheit zu schauen zu sehen zu hören Und da hat er danach gesucht, wie können wir bei uns auch so was einführen?

00:13:33: Hätte ich jetzt wahrscheinlich öfter daran denken.

00:13:35: Jetzt ist

00:13:36: es deutlich schön.

00:13:38: Dann vielen Dank für das Gespräch!

00:13:40: Das war sehr interessant.

00:13:41: Ich habe viel gelernt über Franziskos die Ordensgemeinschaft und auch ein bisschen über ihren Weg, den sie mit Franziskus gegangen sind.

00:13:49: Weiter gehts.

00:13:50: Vielen Dank,

00:13:51: Schwester Edith.

00:13:52: Und danke Ihnen auch, Sie haben's mir leicht gemacht.

00:13:55: Danke schön

00:14:00: Himmelwärts und Erdverbunden, überall wo es Podcasts gibt.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.